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unsichtbar
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« am: 18. Juni 2010, 09:00:50 » |
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"Der 4.000 Kilometer lange Fluss [Mekong], der im tibetischen Hochland entspringt, fließt durch sechs Länder: China, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Der Kampf um das Wasser wurde dieses Jahr bereits zum Reizthema. Insbesondere Thailand beschuldigt China, mit seinen Staudämmen anderen Ländern weiter flussabwärts buchstäblich das Wasser abzugraben. ... Dass die Trockenheit dieses Jahr der Hauptgrund ist, bestreitet keiner, aber die Menschen haben Angst vor der Zukunft. Die Temperaturen in der Region gehen stetig weiter nach oben, der so wichtige Regen wird immer weniger. ... Thailand meldete gerade, dass seine so wichtige Reisernte dieses Jahr wohl nur ein Drittel des üblichen Ertrages einbringen wird. Ähnliche Nachrichten gibt es auch von den Philippinen. ... Für Smith Dhanrmasaroja, Chef des thailändischen nationalen Desastercentrums, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Konflikt um das Wasser in der Region vollends ausbrechen wird: "Jedes Land wird um Wasser kämpfen. Wir werden einen Kampf um Wasser in der Region haben, weil die Menschen einfach Wasser zum Überleben brauchen und wenn etwas so essentiell ist, dann werden sie auch darum kämpfen." http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/5/0,3672,8079397,00.htmlKommentar: Unabhängig davon ob man das Märchen des von Menschen geschaffenen Klimawandels glauben mag oder nicht. Das es seit Jahren immer weniger Regen in der Ursprungsregion des Mekong gibt ist offensichtlich und eine grosse Gefahr für die Haupteinnahmequelle der angrenzenden Länder. Noch ist Thailand der grösste Reisexporteur der Welt. Wielange noch? Und was passiert in Thailand wenn neben den Einnahmen durch Tourismus auch noch die Einnahmen des Reisexports dezimiert werden?
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Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen. (Loriot)
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arthurschmidt2000
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« Antworten #1 am: 20. Juni 2010, 10:50:24 » |
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Das Hauptreisanbaugebiet Thailands ist die Ebene zu beiden Seiten des Chao Phraya. Die vom Mekong bewässerten Flächen sind im Vergleich dazu eher vernachlässigbar.
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farang
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« Antworten #2 am: 20. Juni 2010, 16:06:16 » |
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Das Hauptreisanbaugebiet Thailands ist die Ebene zu beiden Seiten des Chao Phraya. Die vom Mekong bewässerten Flächen sind im Vergleich dazu eher vernachlässigbar.
Aber nicht in den umliegenden Ländern.Die sind sehr wohl abhängig.
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bernie
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« Antworten #3 am: 25. Juni 2010, 03:20:04 » |
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Dieses Bild entstand am 12.04.2010 in Nong Khai. Ich weiss nicht mehr was der Schwager sagte, seit 80 oder 100 Jahren, sei es das erste mal, dass dieser Fels zu sehen sei.  In dieser Zeit war auch ein Artikel in der Bangkokpost betreffend Mekongkonferenz. China wird von den übrigen Anrainerstaaten beschuldigt, zu viel Wasser in seinen Staudämen zurückzuhalten. China beteurt, max 5% des Wassers zurückzuhalten. Die Wasserknappheit sei ausschliesslich durch die Dürre entstanden.
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dii
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« Antworten #4 am: 25. Juni 2010, 04:12:31 » |
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...Fels aus Ziegel  nicht schlecht 
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...Alkohol macht langsam dumm - egal,wir haben Zeit... verlängert bis 31.12.
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hellmut
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« Antworten #5 am: 25. Juni 2010, 04:47:58 » |
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Nööö, doch schlecht ... gemauert. Der Mörtel taugt nicht.  Grob geschätzt könnte die Pyramide etwa 6 Meter aus dem Wasser stehen. Das sie in den vergangenen 80 oder 100 Jahren nie sichtbar war bezweifele ich stark.  Des weiteren beweist ihre Existenz das die Chinesen nicht schuld sein können.  Eine Ziegelpyramide lässt sich nun mal nicht unter Wasser mauern. Ergo muss der Wasserstand zur Bauzeit noch niedriger als jetzt gewesen sein.
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fred
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« Antworten #6 am: 26. Juni 2010, 00:35:22 » |
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@ hellmut
Der Wasserstand in einigen Wasserreservaten ist hier um bis zu 8 Metern zurueckgegangen. Zu der Zeit als die Pyramide gebaut wurde haben die Chinesen noch nicht so in die Natur eingegriffen wie heute und Seen entstehen auch ohne eingreifen von Menschen. Was den Wassermangel betrifft hat es in den letzten 2 Jahre in Thailand relativ wenig geregnet was man sehr gut an dem Foto sehen kann.
Beweisen tut die Exitenz der Pyramide garnichts. Nur das zur Zeit Wassermangel herrscht und als die Pyramide gebaut wurde dort kein Wasser war.
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Burianer
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« Antworten #7 am: 22. Juli 2010, 18:34:49 » |
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Dürre trotz Regenzeit Y Thema im Tip, ja so ist es, und kaum Wasser in Sicht,  Link siehe TIP es wird hoffentlich so kommen, dass der Regen noch kommt, aber bisherkaum der Rede Wert,  da wir hier im Isaan, ... Buriram nur einmal in Jahr ernten koennen, ost es ,...wohl oder eher... :'(egal,) wann der Regen kommt,  Hauptsache dass er kommt,  sonst haben die Raisbauern, und damit auch meine Thai Familie nichts zu  dank Budda, haben die ja noch einen Farang, aberden Budda ersetzen kann auch kein Farang
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AndreasBKK
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« Antworten #8 am: 23. Juli 2010, 09:07:20 » |
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Alle reden am Thema vorbei. Erstens braucht China mehr Wasser für seine immer stärker wachsende Industrie. Das ist Fakt, und wird bei dem Wasser, was China angeblich im Stausee zurück hält nicht berücksichtigt. Zweitens wir auch in Thailand mit dem kostbarem Wasser nicht sorgsam umgegangen. Das Auto wird wie immer auf der Strasse 2 bis 3 mal gewaschen, die Industrie denkt auch nicht daran ihr Denken etwas mehr auf Ökologie umzustellen und die viel zu vielen Golfplätze benötigen auch zur Bewässerung der Wiesen viel Wasser. Wer kennt denn nun genau und nicht getürkte Zahlen.? Thailand muß wie auch viele andere asiatische Länder umdenken, sonst sitzen die bald auf dem Trockenem.
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Im Notfall alles als Unterhaltung ansehen.
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crazyandy
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« Antworten #9 am: 29. Juli 2010, 13:03:36 » |
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UNO erklärt sauberes Trinkwasser zu Menschenrecht AFP Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Recht auf sauberes Wasser als Menschenrecht anerkannt. 122 Länder stimmten in New York für die von Bolivien eingebrachte Resolution, in der das Recht auf sauberes Trinkwasser und der Zugang zu Sanitäreinrichtungen festgeschrieben wird. In der Resolution wird beklagt, dass weltweit rund 884 Millionen Menschen über kein sauberes Trinkwasser verfügen und mehr als 2,6 Milliarden Menschen keinen Zugang zu den einfachsten sanitären Anlagen haben. http://de.news.yahoo.com/2/20100728/tpl-uno-erklaert-sauberes-trinkwasser-zu-ee974b3.html
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butterfly
kommt langsam in Fahrt
 
Offline
Beiträge: 52
Es war einmal
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« Antworten #10 am: 30. Juli 2010, 02:42:38 » |
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Hallo Andreas-BKK Stimme Deinen Ausführungen im vollem Umfang zu . Sollte sich diese Dürreperiode auch in der nächsten Zeit fortsetzen , dann sind alle Anrainerstaaten angehalten, massiv am Wasserhaushalt zu sparen ! (Von den Chinesen wird auch zu diesem Thema mal wieder kein Einlenken zu erwarten sein .) Ich sehe insbesondere bei den Thais viel Einsparungspotential ! z.B. das von Dir angesprochene und übertriebene Autostatussymbol waschen . Ferner das zum UPPER- CLASS verkommene und besonders am Wochenende auf Phuket zelebrierte golfen . Hier werden regel- mäßig Millionen-Lieter-Wasser vergeudet und dies teilweise für betuchte Golfer , die gerade mal nen halben Kopf größer sind , als deren Putter . Wo bleibt hier bitteschön die RATIO ? Dubai lässt grüßen ! Man mag hieraus durchaus erkennen , ich mag kein Golf !  P.S. In den 80iger Jahren gab es im LOS folgende Regelung . Je höher der Wasserverbrauch , desto niedrieger fiel die Wasserrechnung aus . Kein Scherz , die sind (waren) hier so !! Gruß Klaus
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Everybody has a spine but not all have a backbone !
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hellmut
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« Antworten #11 am: 30. Juli 2010, 03:01:44 » |
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Dieser Aufregung kann ich nicht Folgen.
Wasser wird nicht verbraucht, sondern gebraucht.
Es ist nicht weg nachdem man es getrunken, zum Autowaschen benutzt oder damit den Rasen gesprengt hat, sondern verdunstet oder versickert allenfalls um anschließend wieder für den ewigen Kreislauf zur Verfügung zu stehen.
Somit: Viel Rauch am Thema vorbei. Das einzige Problem ist der regional ausbleibende Regen, während es anderswo viel zu viel regnet.
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sitap
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« Antworten #12 am: 30. Juli 2010, 09:52:11 » |
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Burianer
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« Antworten #13 am: 30. Juli 2010, 10:27:35 » |
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 na hoffentlich geht das Auto dann auch mal richtig baden  gluck gluck, weg ist es  na Budda sei dank, es regnet jetzt fast jeden Tag, und die Reispflanzen koennen wachsen 
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dii
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« Antworten #14 am: 30. Juli 2010, 12:26:59 » |
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...Alkohol macht langsam dumm - egal,wir haben Zeit... verlängert bis 31.12.
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