Sehe ich genauso wie WaltiTH: Wenn ein Ausnahmezustand gilt, dann haben sich gefaelligst alle daran zu halten und keine Demo zu veranstalten. Tut es irgend jemand doch, dann muss das rechtliche Konsequenzen haben.
Was welcher Mob mehr angestellt hat sollen die Richter entscheiden. In Sachen Terrorismus nehmen sich beide nichts - auch die PAD hat sich Schiessereien 2008 auf der Vibhabvadi Road mit anderen Mobs geliefert, zur kleinen Aufrischung fuer unseren Gelbsuchtpatienten

- kommt dazu noch ein ganz besonders grosser Punkt - Stoerung des Luftverkehrs und Besetzung solcher Einrichtungen. Glaubt man den Zeitungsberichten der Vergangenheit, so gibt es fuer dieses Verbrechen alleine schon fast so viel wie Terrorismus ... ebenfalls wie bei den Roten liegen Anzeigen vor. Die Anhoerungen dazu werden von der PAD verschoben wie es ihnen in den Kram passt und andere mit weit geringeren Anschuldigungen werden sofort eingeknastet.
Rational gesehen, muesste es fuer Abhisit fuer so dermassen "Vorbildhafte" Aktionen Konsequenzen geben - wo liegt der Unterschied darin, dass man auf einer Rothemden Demo spricht, welche ebenfalls unter einem Ausnahmezustand stattfindet und die geltenden Gesetze ignoriert?
Die meisten Rothemden sitzen derzeit genau wegen so etwas im Knast, weil man noch keine andere Anklage stricken konnte, als einen Bruch dieses Ausnahmezustands?!
Aber vielleicht kann man das ja in der Verfassung nachtraeglich "optimieren"