Forum - TIP Zeitung für Thailand
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Autor Thema: Bankgebühren  (Gelesen 3367 mal)
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namdock
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« Antworten #15 am: 20. Februar 2009, 15:55:04 »


Hinweis:

Fast alle thailändischen Banken berechnen Einlösegebühren für Reiseschecks - obwohl Sie es nicht dürften (zumindest die Korrespondenzbanken dürften es nicht).

Und da wird es wieder teurer....


mfg

Dieter
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chokchai3
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« Antworten #16 am: 20. Februar 2009, 17:32:21 »

Hallo gam


habe diese Überweisung Online bei der Postbank gemacht, Gebühr der PB 1,50€ und Kostenteilung gewählt.
Gruß Lerche3

na dann is klar wenn 1000bht weniger ankommen.

Ja als zielwaehrung natuerlich immer Euro  wenn du sharezahlung machst kassiert die dt. Bank in NEW YORK nochmal fett ab in TH bleiben die Kosten genauso hoch wie als wenn alles zu lasten vom auftraggeber gehen wuerde
http://forum.thailandtip.de/index.php?topic=876.60
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chokchai3
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« Antworten #17 am: 20. Februar 2009, 17:34:36 »

Bei meiner letzen Ueberweisung haben sie mir bei der BKBTHBK (Empfaengerbank) rund 12000 Baht abgenommen, kein Schreibfehler, 12k Baht. Ich hatte das verlangte Schreiben der Bank nicht, somit wurden auch obendrauf in Europa nochmal 3% berechnet.......wer sich nicht informiert muss halt zahlen.

kannst du uns das mal genauer erklaeren

gruss chokchai3
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hmh.
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« Antworten #18 am: 20. Februar 2009, 17:40:57 »

Fast alle thailändischen Banken berechnen Einlösegebühren für Reiseschecks - obwohl Sie es nicht dürften

Abzocken können die Deutschen noch viel besser..

Ist besonders fies, wenn man zum Beispiel, wie geschehen, einer Schüleraustausch-Gruppe, die in die fränkische Provinz in den Landkreis Würzburg kommt, erst daheim erzählt, daß sie ihre Reiseschecks aus praktischen Gründen möglichst klein stückeln sollen, und dann die örtliche "kundenfreundliche" Monopol-Sparkasse und die Raiffeisenbank (was anderes gibts weit und breit nicht) dann pro Reisescheck übereinstimmend 10 Euro Gebühr abzocken wollen, und zwar auch für einen 20 Dollar Reisescheck. Kein Witz, selbst vor vier Jahren erlebt bei einem von meiner Tante in D aufgenommenen Austauschschüler. Das gab nicht nur Tränen, sondern auch noch richtig Streß für alle Beteiligten...

Ansonsten bei Überweisungen, egal bei welcher Gelegenheit: Alle Gebühren ab Bank in D. prinzipiell und immer zu Lasten des Empfängers.
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chokchai3
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« Antworten #19 am: 20. Februar 2009, 17:49:34 »

Zitat von: hmh. l
Ansonsten bei Überweisungen, egal bei welcher Gelegenheit:[b
Alle Gebühren ab Bank in D. prinzipiell und immer zu Lasten des Empfängers. [/b]

na hmh da bin ich ganz anderer meinung da ich beide wege schon gegangen bin und am selben tag mehrere Betraege ueberwiesen habe um dies rauszubekommen und zum schluss habe ich mir immer ein statement von der BBL geben lassen und siehe da der geunstige Weg war : ALLE KOSTEN ZU LASTEN AUFTRAGGEBER bei Lasten Emfaenger hat die Dt. Bank in NY 10Euro kassiert .

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sturbuc
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« Antworten #20 am: 26. Februar 2009, 01:18:27 »

Meine Empfehlung ist ne kostenlose SPARCARD bei der Postbank weil damit im Ausland 10 mal im Jahr kostenfrei abgehoben werden kann (allerdings jeweils nur etwa THB 20000; Gebühr ansonsten EUR 5,-), oder eine
(zusatz)kostenfreie VISA-Karte.
Ansonsten muss ich leider meine Überweisungen als OUR-Zahlungen leisten da sonst auf dem Empfängerkonto (je nach Bank und Betrag) nochmals 100 - 500 THB einbehalten würden und ich den Betrag auf dem Zielkonto nicht genau bestimmen kann.

Beispiel von Anfang des Monats:
THB 20000, meine Bank EUR 1, 50, SICOBKTH EUR 10  (bei 10000 EUR 5,-),
(der Wechselkurs nur 43,9781  !!!!; Auftrags+Zielwährung THB).
am nächsten Tag Barabhebung mit der Sparkarte bei der Bangkok-Bank THB 10000, keine Gebühren, Kurs 44,8833. (Die SiCo behält 20 THB für die ATM-Benutzung)
« Letzte Änderung: 26. Februar 2009, 01:22:56 von sturbuc » Gespeichert
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« Antworten #21 am: 26. Februar 2009, 14:15:12 »

Geldtransfer nach Thailand

Dieses Thema taucht unter den verschiedensten Threads immer wieder mal auf. Um zu einer verbindlichen Sachinformation zu diesem Thema zu kommen, hatte ich angeregt, gemeinsam das Thema zu erarbeiten. Dazu wollte ich den Anfang mit diesem Beitrag machen.

Es ist wohl wichtig, vorab einige Begriffe zu erklären, weil diese in bisherigen Forenbeiträgen nicht immer richtig verstanden oder zitiert worden sind. Diese Informationen sind auf Zahlungen von Deutschland  bezogen. Es bleibt unseren Freunden aus A-CH überlassen, etwas Ähnliches auf ihre Belange zuzuschneidern.

BIC   = Bank Identifier Code;
   entspricht der deutschen Bankleitzahl im internationalen Zahlungsverkehr; wird speziell im SWIFT-Verfahren verwandt  Der BIC kann nur 8- oder 11-                       s              stellig sein und setzt sich im Wesentlichen aus Groß-Buchstaben zusammen. Die 5.+6.Stelle ist  immer ein abgekürzten Hinweis auf das Land.
   Beispiel: (Deutsche)Postbank >>  PBNKDEFF
   Die großen Thaibanken haben auch einen BIC; z.B. SCB = SICOTHBK

IBAN   = International Bank Account Number;      
                Mischung aus Buchstaben + Ziffern.  Gibt es noch nicht für Thaibanken.
   Derzeit zusammen mit dem BIC zwingend erforderlich, wenn man in D. Überweisungen billig in das EURO-Ausland ausführen möchte. Maximale Stellenzahl > 30, in             Deutschland immer exakt 22.
   Die ersten 4 Stellen >>>  nationales Zeichen (=DE) + 2 Prüfziffern
   Stellen 5 bis 12 >>>  enthalten die bisherige deutsche BLZ(Bankleitzahl),
   Stellen 13 bis 22  >>>  Kontonummer, linksbündig aufgefüllt mit Nullen, wenn sie aus weniger als 10 Stellen besteht.
   IBAN und BIC stehen immer auf dem Kontoauszug einer deutschen Bank
   
SWIFT   =Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication.
                Näheres unter >>>           http://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT
   SWIFT standardisiert den Nachrichtenverkehr der Finanzinstitute untereinander. Wird für den weltweiten Zahlungsverkehr genutzt. (Der Große Bruder in den           US sieht zwar mit, tut aber normalerweise nicht weh).

THB   = offizielle Bezeichnung für den Thai Baht

TAN   = Trans Action Nummer;  von der Bank angeforderte Nummer, die dem Kunden zur Verfügung steht und von ihm für wichtige                                  Aktionen Sicherheitsgründen eingegeben werden muss.


Generelle Aspekte

Es gibt keinen idealen Geldtransfer von D. nach Thailand, der alle Wünsche zugleich erfüllt,  nämlich billig, schnell, kursgünstig und sicher zu sein. Darum wird für jeden einzelnen entscheidend sein, was im Moment der Geldanforderung den Vorrang hat, beispielsweise schnell oder billig. Das schließt sich gegenseitig aus.

Hier sollen zunächst nur die Bankenüberweisungen behandelt werden. Der Vergleich mit Bar-Umtausch, Traveller Schecks, Kreditkartengebrauch etc. folgt später.

1.  Wenn das Geld extrem schnell in Thailand sein soll, dann kann man z.B. die Zahlung über Western Union anfordern. Nachteil: extrem hohe Gebühren, schlechter Kurs in Thailand.
Andere Möglichkeiten : ……………
Ich habe hier wiederholt gelesen, dass einige bereits nach 1 oder 2 Tag/en die Gutschrift aus der Banküberweisung auf dem Thaikonto hatten. Hier im abgelegnen Norden Thailands konnte ich immer bei der SCB am 3.Arbeitstag und bei der KTB am 4.Abrbeitstag gegen 15:00 Uhr über das Geld verfügen. Das war eine konstante Regel. Da vermutlich alle internationalen Zahlungen im zeitnahen SWIFT-Wege untereinander ausgetauscht werden, würde mich interessieren, warum es diese unterschiedlich längeren Überweisungswege gibt. (Pampas oder was???). Weiß das jemand?

2. Ob eine Überweisung insgesamt preisgünstig ist/war, hängt von mehreren Faktoren ab. Nur wenn man alle zusammen abgleicht, kann man das preiswerteste Ergebnis ermitteln.
a) Bankgebühren in Deutschland
   Von Bank zu Bank verschieden. Selbst von der Höhe des zu überweisenden Betrags hängt die Gebühr ab (=Staffelung). Deswegen ist ein Urteil, ob billig oder teuer, nur bei genauem Vergleich dieser Kriterien objektiv.
   Eine Anfrage bei den deutschen Banken oder Suche in den Webseiten der verschiedenen Banken geben einem den Überblick über die Gebühren für Auslandsüberweisungen. Es wurde verschiedentlich gesagt, die Postbank nehme nur 1,50 € für eine Überweisung nach Thailand. Ist nicht korrekt. Aus der Gebührentabelle geht hervor, dass zusätzlich 10 € für die Gebühren der so genannten Korrespondenzbank anfallen. Wenn man sich hier in T. den Abrechnungsbeleg geben lässt, sieht man, dass beispielsweise statt 3.000 € nur 2.990 € übertragen worden sind. Im deutschen Kontoauszug sieht man diese Kürzung nicht, dort stehen dann 3.000 € im Soll. Bis 2.500€ fallen bei der Postbank 5€ + 1,50 Gebühren an, bis 12.500 € jeweils 10€ + 1,50 € an, jeweils im Online-Verfahren.
Ich kann das momentan nur für die Postbank sagen, jedoch sollte mal von Euch geprüft werden, ob andere Banken das auch so machen. Ich hab noch nicht geprüft, ob diese 10€- Gebühr auch anfällt, wenn ich BEN im Vordruck ankreuze (also: Gebühren trägt der Empfänger). Das wurde bereits mehrfach hier im Forum empfohlen.
Wenn eine Bank gebührenfreie Überweisungen nach Thailand verspricht, würde ich auf jeden Fall klären, ob dadurch der Kurs in Thailand gedrückt wird.
Man sollte bei den Überweisungsaufträgen bedenken, dass die Thaibanken berechtigt sind, bei Beträgen ab 10.000€ nachzufragen, ob Geld gewaschen wird.
Für mich persönlich ist sehr wichtig, dass ich meine Auslandsüberweisung nach T. durch Internet(=Online)-Banking von hier aus veranlassen kann  Dadurch ist diese Bank in der Regeln bei den Gebühren günstiger als andere, geht ja dann ohne Kassenpersonal. Außerdem bin ich dadurch unabhängig von Verwandten oder Freunden in D. und kann jederzeit und für die Zukunft Aufträge erteilen.
Man selbst sollte auch checken, ob eine deutsche Bank kostenlose oder billige Auslandsgebühren nicht anderweitig kompensiert, etwa bei den normalen Gebühren.

Wenn jemand in Deutschland extrem hohe Gebühren für Überweisungen nach Thailand zahlt, ist es lohnenswert, über einen Bankwechsel nachzudenken, falls man mal in Deutschland weilt.
Es scheint schon ganz klar und deutlich zuvor diskutiert worden zu sein, für eine Überweisung nach Thailand nie den Gebührenmodus “OUR” anzukreuzen. OUR bedeutet, man übernimmt sowohl die Gebühren in Thailand als auch die der deutschen Bank. In Thailand stört man sich nicht daran und kassiert trotzdem (also doppelt).
b) Bankgebühren in Thailand
Bisher entzieht es sich meiner Kenntnis, nach welchem Kriterium Gebühren hier in Thailand erhoben werden. Es wurden hier viele unterschiedliche genannt. Es hieße jedoch Mangos mit Papayas vergleichen, wenn man nicht die Höhe des überwiesenen Betrages und andere Bedingungen mit einbezieht.
Hier ein Gebühren Beispiel eines mir bekanten Fall vom 1.12.2008 bei der Krung Thai Bank:
In Deutschland angewiesen: SHARE (=Gebührenteilung) >> Betrag  4.400€ minus 10€ für die Deutsche Bank (=Korrespondenzbank der Postbank):
   489,99 THB    für Inward Commission Received
     50,00 THB    für Cable and Online Charge

3. Kurse hier in Thailand
Ein Blick auf die englischsprachigen Webseiten der großen Thai  Banken liefert einem die Erkenntnis, dass die Kurse wohl annähernd gleich, aber nicht identisch sind. Das mag auch damit zusammenhängen, dass zu mehreren Zeitpunkten am Tage neue Kurse ermittelt werden. Der Vergleich wird dadurch erschwert, dass die Zeitpunkte bei den einzelnen Banken nicht einheitlich sind. Welchen Kurs sich die Thaibank für die Überweisung aus Deutschland aussucht (eventuell den für sie günstigsten), ist mir noch ein Buch mit 7 Siegeln. Ich weiß lediglich, dass ich am 4.Arbeitstag  von der Krung Thai Bank einen der 4 möglichen Wechselkurse vom 4.Arbeistag erhalte. Vielleicht kennt das jemand genauer?
Noch ein Hinweis scheint angebracht. Wenn man den Wechselkurs in den Banktabellen ermitteln will und nicht mehr genau weiß, welche Rate man sich aussuchen muss, nehmt die Seite, wo die niedrigeren Kurse stehen, das sind die Bank Buying Rates. Ansonsten kann es Missverständnisse geben.
Kursabfragen im Internet ist möglich u.a. bei
http://www.cb.ktb.co.th/prod/bishis.nsf
http://www.scb.co.th/exchange/bk-txtexchange.htm

4. Sicherheit
Aus eigener Erfahrung über etliche Jahre kann ich nur berichten, dass alle meine Überweisungen von D. nach T. korrekt gelaufen sind, allerdings nie in berüchtigte Touristenorte. Außerdem scheint es mir wichtig, die kritischen Daten - wie Empfängername, Bankbezeichnung oder BIC, Kontonummer, Betrag - nicht nur zu 99%, sondern zu 100% auf die Richtigkeit im Überweisungsauftrag zu prüfen. Das wäre ein weiterer wichtiger Grund, die Zahlungen online anfordern zu können.
Wo und weshalb habt ihr mal Probleme hier gehabt? Bitte Sachverhalt genau darstellen.
Noch ein Hinweis zur Sicherheit im deutschen Bankensektor. Ich kann z.B. bei der Postbank nach der Online-Auslandsüberweisung Einstellungen so ändern, dass Internetbanking-Aufträge  mit einer TAN auf NULL gesetzt werden.  Dadurch kann niemand ohne meine TAN-Nummern von außen darauf zugreifen und Geld abziehen. Vor dem nächsten Auftrag ändere ich den Wert dann kurzfristig auf den gewünschten Betrag und gleich danach wieder auf NULL.

Um zum gewünschten Ziel zu kommen, bitte ich nun um kritische Hinweise zu Fehlern oder Unkorrektheiten.

Nach Sammlung der Einwände, erstelle ich dann ein neues Konzept.

Fortsetzung folgt.

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« Letzte Änderung: 26. Februar 2009, 15:02:06 von ou1 » Gespeichert
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« Antworten #22 am: 26. Februar 2009, 15:17:41 »

da ich auch die Postbank nutze kann ich sagen das bei share Zahlung diese 10Euro anfallen fuer die dt. Bank in NEW YORK (Korrespondenzbank ).

jedoch wenn ich zu Lastenauftraggeber ( OUR ) ueberweise fallen bis 2499Euro nur 6.50 an ( 1.50 fuer die Postbank 5Euro fuer die Thaibank ) + die uebl. 200-300BHT.

ich hab an ein und dem selben Tag 2 Ueberweisungen POSTBANK zu BBL online durchgefuehrt mit unterschiedl. Einstellungen OUR und SHARE und hab mir dann die jeweiligen Statements ( Transaktionsrecord ) von der BBL geben lassen ( geht bei der Filiale wo das Konto eroeffnet wurde und wenn die Ueberweisung laenger her ist bei der Zentrale der BBL.

Zielwaehrung natuerlich immer Euro und hab bei der OUR Zahlung mehr Geld bekommen obwohl es den selben Wechselkurs gab

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« Antworten #23 am: 26. Februar 2009, 15:36:46 »

Die mir (erstmals in dieser Hoehe) berechneten Gebuehren habe ich ja gepostet. Da ein Verwandter,der Kontovollmacht hat,dieses fuer mich erledigt,weiss ich nicht,was bei der Ueberweisung wg.der Gebuehren angegeben wurde.
Zum ersten Mal hat mir die SCB hier in TH ueberhaupt Gebuehren berechnet.
In Zukunft werde ich beim Auftrag angeben,dass ALLE Gebuehren der Empfaenger traegt.

Ich arbeite natuerlich online mit meiner Spardabank,allerdings kann ich eine Ueberweisung nach TH nicht durchfuehren mit TAN, ich muss die Bank ,waehrend ich online bin,schriftlich beauftragen (Auftraege),einen bestimmten Betrag auf mein Konto bei der SCB in TH zu ueberweisen. Zur Bestaetigung muss dann eine TAN aus der Liste eingegeben werden.

Nur fuer 1 oder 2 Ueberweisungen p.a. mir eine andere Bank zu suchen,ist mir das nicht wert,da ich mit der Bank sonst sehr zufrieden bin.
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« Antworten #24 am: 26. Februar 2009, 16:40:50 »

Geldtransfer nach Thailand

...
BIC   = Bank Identifier Code;
 SCB = SICOTHBK  sorry, Tippfehler




TAN   = Trans Action Nummer;  von der Bank angeforderte Nummer, die dem Kunden zur Verfügung steht und von ihm
                                   für alle Transaktionen aus Sicherheitsgründen eingegeben werden muss.
                                [vgl. auch iTAN (indizierte TAN), mTan (mobile TAN, von mir bevorzugtes Verfahren weil keine TAN-Listen
                                  kursieren)]


Generelle Aspekte
...
1.  Wenn das Geld extrem schnell in Thailand sein soll...Western Union... Alternativ: Moneygram, etwas günstiger
   
Andere Möglichkeiten : ……………
...SWIFT... ACHTUNG: möglicherweise zusätzliche Gebühren

...
Für mich persönlich ist sehr wichtig, dass ich meine Auslandsüberweisung nach T. durch Internet(=Online)-Banking von hier aus veranlassen kann. nicht nur mit mTAN und Internet weltweit möglich. Abends ins Internetkaffee, Überwiesen auf die deutsche SPARCARD, morgens nach dem Frühstück Geld geholt

Huh?? Es scheint schon ganz klar und deutlich zuvor diskutiert worden zu sein, für eine Überweisung nach Thailand nie den Gebührenmodus “OUR” anzukreuzen. Huh?? Gewagte These; die Gesamtgebühren sind nicht unbedigt höher! Ausserdem: wenn ich den Zahlungsbetrag auf dem Empfängerkonto sicherstellen will, bleibt mir nicht viel anderes übrig.


4. Sicherheit
...
Noch ein Hinweis zur Sicherheit im deutschen Bankensektor. Ich kann z.B. bei der Postbank nach der Online-Auslandsüberweisung Einstellungen so ändern, dass Internetbanking-Aufträge  mit einer TAN auf NULL gesetzt werden.  Dadurch kann niemand ohne meine TAN-Nummern von außen darauf zugreifen und Geld abziehen. Vor dem nächsten Auftrag ändere ich den Wert dann kurzfristig auf den gewünschten Betrag und gleich danach wieder auf NULL.
Wozu, bitte erläutern; ausgeführte Aufträge können nicht mehr geändert werden, Neue ohne TAN( ,i,m) nicht erteilt werden und Abrufaufträge habe ich noch nicht gesehen. Ausserdem lässt sich ein Limit je Auftrag festlegen. Vorlagen dienen nur der nächsten Auftragserteilung.

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« Antworten #25 am: 26. Februar 2009, 18:37:32 »

"Auftrags+Zielwährung THB"

Das solte man auf keinen Fall machen. Zur Zeit ist der Binnenkurs THB/EUR immer noch besser als im Ausland. Deshalb Auftrags+Zielwährung: EUR

Das Einschalten einen Korrespondenz muss nicht in jeden Fall nötig sein. Wenn das Bankinstitut in Deutschland mit der thailändischen Bank (SWIFT)-Schlüssel ausgetauscht hat, braucht man keine Korrepondenzbank. Die Kosten dafür entfallen dann. Die Bank fragen mit welcher Bank in Thailand Schlüssel ausgetauscht wurden. Gegebenenfalls bei dieser Bank ein Konto eröffnen. Übrigens der Fachausdruck dafür lautet BKE (Bilateral Key Exchange).
Ich vermutet, dass dies am ehesten bei Bangkok Bank der Fall ist.
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« Antworten #26 am: 26. Februar 2009, 20:25:43 »

jeder sollte sich mal den Zahlungseingang von seiner Bank ausdrucken lassen, habe es selbst schon bei der SCB gemacht, da sieht man dann konkret was wieviel kostet  und wenn man was zu beanstanden hat kann man es gleich vor Ort klaeren.
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Meritus
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« Antworten #27 am: 26. Februar 2009, 20:49:47 »

ich kann mir hin und wieder weder die Ausgangs noch die Zielwaehrung aussuchen. Im August 2007 hatte ich eine schoene Uberweisung aus D, Ausgangswaehrung also Euro, nach Russland, Zielwaehrung USD. Das Ganze dann auch noch mit Western Union. Da kamen dann im Endeffekt so ungefaehr 75% des abgesendeten Geldes bei  mir an, egal, so sind halt 'Arbeitnehmer', war ja nicht mein Geld.....ich wueder mir da besseres einfallen lassen..... Lips Sealed
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Dany
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« Antworten #28 am: 26. Februar 2009, 21:44:20 »

Meine Schweizer Bank hat mir gesagt, ich solle keine Reisechecks mehr mitnehmen, die würden länger je mehr bei Thai Banken abgelehnt.
Seither stecke ich die Schweizer Maestro Karte in den Thai ATM  (kommt schlussendlich fast gleich teuer wie Reisechecks, ist eher billiger als Überweisungen).
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KaiAcid
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« Antworten #29 am: 27. Februar 2009, 11:57:19 »

Hier noch eine sehr hilfreiche Webseite, um Kontonummern und Bankleitzahl in IBAN und Zusatzinformationen umzuwandeln.
Funktioniert leider nur für Bankverbindungen im Euro-Raum...

http://www.iban-rechner.de/
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